DECKERS BIOHOF

Unser Ziel ist es, unseren Kunden wohlschmeckendes und nachhaltig produziertes Gemüse anzubieten!
Wir liefern direkt zu Ihnen nach Hause. Bestellen Sie aus unserem Vollsortiment mit über 4000 Artikeln!


 

 

 

 

Eine Portion Gesundheit für Ihre Mitarbeiter

Mit der Bürokiste bringen wir Ihnen frisches Obst (gerne auch Gemüse) in bester Bio Qualität direkt an den Arbeitsplatz. Ganz einfach und entspannt. Sie haben Interesse? Wir beraten Sie gern. Unter der Telefon Nr. 07223-8062230 stehen wir Ihnen telefonisch gerne zur Verfügung.

Pflegerabatt bei Deckers Biohof!

Noch bis zum 26. August gibt es bei uns für jede Bestellung von Hauschka-Pflegeprodukten schon ab einem Bestellwert von 25 Euro eine kleine Aufmerksamkeit dazu!

 


Ihr neuer Job bei uns!

Wir, die Familie Decker und unsere Mitarbeiter (w/m/d) in unserer Gärtnerei, dem Hofladen, den Bioläden, Marktständen und unserem Lieferdienst haben es uns zur Aufgabe gemacht unsere Kunden mit wohlschmeckendem und nachhaltig produziertem Gemüse und anderen ökologisch erzeugten Produkten zu versorgen. Wenn auch Ihr Herz für die Bio-Branche schlägt verstärken Sie unser Team im Lieferservice als


Leitung Auslieferung (m/w/d) in Vollzeit


Das sind Ihre Aufgaben:
• Sie organisieren und führen das Team in der Auslieferung und sorgen für eine gute Einarbeitung
• Sie kümmern sich um eine effektive, digitale Tourenplanung, die flexibel auf Bestell- und Kundenstrukturen reagieren kann
• Sie verantworten die Verkehrssicherheit unserer Lieferfahrzeuge und organisieren nötige Wartungsintervalle oder Reparaturen
• Sie kommunizieren mit den weiteren Bereichen im Lieferservice und sorgen so für einen reibungslosen Ablauf
• Sie unterstützen die Geschäftsleitung bei administrativen Tätigkeiten, der Erfassung und Auswertung von Kennzahlen


Das sollten Sie mitbringen:
• Berufserfahrung im Transportwesen oder der Logistikbranche
• Gute MS-Office Kenntnisse und idealerweise Kenntnisse EDV gestützter Tourenplanung
• Eine pragmatische und lösungsorientierte Arbeitsweise mit der sie schnell und flexibel auf spontane Änderungen reagieren können
• Erfahrung in der Führung von Mitarbeitern (w/m/d), die den Großteil Ihrer Arbeitszeit `auf der Straße ´ verbringen


Das erwartet Sie:
• Eine unbefristete Stelle in einem familiengeführten Unternehmen
• Selbstverantwortliches Wirken und eine verantwortungsvolle Position
• Mitarbeiterrabatte für hofeigene Bio-Lebensmittel
• Eine strukturierte Einarbeitung und Kollegen (w/m/d), die sich auf Sie freuen


Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen und Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins an:


Deckers Biohof, 77815 Bühl, Ottenhofener Str. 27, z.Hd. Leonie Schittenhelm, bewerbung@deckersbiohof.de

 


Arbeiten bei Deckers Biohof!

Wir, die Familie Decker und unsere Mitarbeiter in unserer Gärtnerei, dem Hofladen, den Bioläden, Marktständen und unserem Lieferdienst haben es uns zur Aufgabe gemacht unsere Kunden mit wohlschmeckendem und nachhaltig produziertem Gemüse und anderen ökologisch erzeugten Produkten zu versorgen. Wenn auch Ihr Herz für die Bio-Branche schlägt verstärken Sie unser Team im Lieferservice als


Leitung Warenfluss (m/w/d) in Vollzeit


Das sind Ihre Aufgaben:
• Sie organisieren und führen das Team in der Kommissionierung
• Sie verantworten den gesamten Warenfluss vom Wareneingang bis zur Bereitstellung für die Auslieferung, inkl. Qualitätskontrolle
• Sie disponieren die täglichen Bestellungen von Obst und Gemüse, sowie weitere Artikel aus unserem Sortiment
• Sie kümmern sich um das Reklamationsmanagement, steuern Maßnahmen zur Qualitätssicherung und beteiligen sich an der Datenpflege im EDV-System
• Sie kommunizieren mit der eigenen Gärtnerei und den weiteren Bereichen im Lieferservice und sorgen so für einen reibungslosen Ablauf
• Sie unterstützen die Geschäftsleitung bei administrativen Tätigkeiten, der Erfassung und Auswertung von Kennzahlen


Das sollten Sie mitbringen:
• Berufserfahrung in der Lebensmittelbranche oder der Kommissionierung von frischen Lebensmitteln
• Die Abwechslung von körperlicher Arbeit und organisatorischen Tätigkeiten mögen
• Eine strukturierte, selbständige, lösungsorientierte Arbeitsweise,
• Freude an der Kommunikation mit Menschen und Erfahrung in der Führung von Mitarbeitern


Das erwartet Sie:
• Eine unbefristete Stelle in einem familiengeführten Unternehmen
• Selbstverantwortliches Wirken und eine verantwortungsvolle Position
• Mitarbeiterrabatte für hofeigene Bio-Lebensmittel
• Eine strukturierte Einarbeitung und Kollegen, die sich auf Sie freuen


Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen und Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins an:


Deckers Biohof, 77815 Bühl, Ottenhofener Str. 27, z.Hd. Leonie Schittenhelm, bewerbung@deckersbiohof.de

 


Den Ackergiften den Kampf angesagt!

Als Mitglied des „Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ setzt sich Deckers Biohof für die Herstellung von Produkten ein, die gänzlich ohne chemisch-synthetische Pestizide auskommen. Gemeinsam mit über 50 Händlern und Herstellern aus der gesamten Bio-Branche konnten wir im vergangenen Jahr auf diese Weise eine umfassende Studie zur Pestizid-Belastung der Atemluft mit ermöglichen.


In unserem Laden-Display zu dieser Kampagnen-Aktion finden Sie aufschlussreiches Infomaterial darüber, wie Landwirtschaft auch ohne Pestizide funktioniert, wieso die Zulassungsverfahren für Ackergifte unzureichend sind und warum Konventionell und Bio einfach nicht zusammen passen können.

In den kommenden Wochen stellen wir Ihnen in loser Folge immer wieder einige unserer Hersteller vor und zeigen Ihnen, wie dort “enkeltauglich” produziert wird. Schauen Sie doch mal auf Facebook und Instagram vorbei und seien Sie so immer aktuell über alles informiert, was bei uns passiert.

Ihr Team von Deckers Biohof

 


ZUM WELTTAG DER BIENEN

Der 20. Mai war der Weltbienentag! Ein Tag, an dem wir uns mal bei all den kleinen summenden Helferlein bedanken sollten, die uns nicht nur den leckeren Honig bringen. Bienen bestäuben auch gut 80 Prozent der Pflanzen in unserem Ökosystem und sind daher für unsere blühenden Landschaften unerlässlich.

Zum Weltbienentag wollten wir deshalb nochmal einen genaueren Blick auf die Honigbienen werfen und haben uns bei einer Imkerin unseres Vertrauens umgesehen. Nathalie Weiss-Busque betreibt mit Ehemann Thomas J. Weiss in Rheinmünster-Schwarzach die Demeter-Imkerei Frechdachs. Sie leben hier mit ihren drei Töchtern mitten in einem Idyll. Und sie garantieren Honig aus wirklich bienengerechter Haltung. 2013 hatten sie mit der Imkerei angefangen, seit 2018 arbeiten sie streng nach Demeter-Richtlinien. „Wir haben uns bewusst für Demeter entschieden, weil wir wollen, dass sich unsere Bienen auch wohlfühlen. Über das gesamte Bienenjahr sorgen wir deshalb für sie und achten darauf, dass wir mit ihnen möglichst schonend und verantwortungsvoll umgehen“, erklärt Nathalie. „Eingegriffen wird nur dort, wo es auch wirklich notwendig ist.“

Eines der Geheimnisse sei ein natürlicher Bautrieb, berichtet die Imkerin. Zum Beispiel, wenn es um das Wachs in den Bruträumen gehe. „Der Wachsbau entspricht dem natürlichen Drang. Und unsere Bienen bauen ausschließlich mit ihrem eigenen Wachs.“ Denn, so erklärt die Imkerin: Wachs sei eine Hauptquelle für Fremdstoffe. Darin könnten sich beispielsweise Chemikalien über viele Jahre ablagern. Und weil man so etwas im Honig nun gar nicht gebrauchen könne und natürlich auch nicht wolle, würden ihre Bienen ihr Wachs selbst produzieren.

Weniger Eingriffe ins Leben der Bienen, so sind sich Nathalie und Thomas einig, bringe am Ende gesündere Bienen und einen besseren Honig. Insgesamt 24 Stöcke hat die Imkerei Frechdachs zurzeit. Nicht alle stehen auf dem Gelände. Das liege daran, dass man nicht alle Völker gemeinsam halten könne. „Der Flugradius einer Biene liegt bei etwa drei Kilometern. Dort sollte sie ihre Nahrung finden“, sagt Nathalie Weiss-Busque. Allerdings seien Bienen eher faul und würden deshalb vor allem in der Nähe ihrer Stöcke bleiben. „Wenn da zu viel Konkurrenz in der Nähe ist, wird auch schon mal gegenseitig geräubert.“ Ein Verhalten, das schnell üble Konsequenzen mit sich zieht. „Denn das bedeutet dann schon Krieg zwischen den Völkern. Und das wollen wir natürlich nicht.“

In der Demeter-Bienenhaltung sei es einer der wichtigsten Punkte, zunächst einmal das wahre Wesen der Bienen zu erfassen, erklärt Thomas J. Weiss. „Wir schauen schon, dass es der Einzelbiene gut geht. Aber eigentlich interessiert uns das ganze Volk als Einheit.“ Das Bienenvolk habe seine Grundbedürfnisse, sagt er. Dazu gehöre etwa das Schwärmen. Wenn die Bienenkönigin den Stock verlässt und mit ihren verbliebenen Getreuen ein neues Volk gründet. So teilt sich ein Bienenvolk und bildet neue Völker. Bei der Imkerei Frechdachs dürften sie das. „Wir versuchen es zu kontrollieren“, sagt Thomas Weiss. Denn unkontrolliert könne sich ein Volk so sehr aufspalten, dass es letztlich nicht mehr lebensfähig sei und aufhöre zu existieren.

Als großes Problem sehen die Imker übrigens die Nahrungsmittelsuche. „Erschreckenderweise finden die Honigbienen mittlerweile in den Städten über Gärten, Parks und Friedhöfe mehr Nahrung als auf dem Land“, warnen sie vor einer schlechten Entwicklung. Da nütze auch der ein oder andere Blühstreifen auf den Feldern nicht viel. Dennoch: Schlecht stehe es um die Honigbiene nicht. „Alle Imker kämpfen für ihre Völker. Immerhin wollen wir am Ende ja auch den Honig haben.“ Auch deshalb brauche man eine veränderte Naturlandschaft – damit nicht nur Bienen, sondern auch viele andere Insekten ihren Lebensraum behalten können. Eine Feststellung, die auch Helga Decker sehr nachdenklich gemacht hat: „Wir müssen das stärker nach außen kommunizieren“, sagte sie im Anschluss an den Besuch bei der Imkerei Frechdachs. „Wir dürfen nicht alles wegspritzen und auch Wiesen bestehen normalerweise nicht nur als grünem Gras.“

Schon ein paar Blühpflanzen in den heimischen Gärten würden helfen, die Situation zu verbessern, ist sich Thomas Weiss sicher. „Man kann im Garten einfach mal ein bisschen was stehen lassen und weniger mähen. Dann wird das gut.“

 


Leckeres Knollengemüse von unseren eigenen Feldern

Säen, pflanzen und ernten – und das übers ganze Jahr.
Mit einigen Knollen funktioniert das prima!

Radieschen und Kohlrabi. Dieses Knollengemüse, frisch geerntet von unserem Auszubildenden Kolja Beyer, steht bei Deckers Biohof gerade in ganzer Pracht auf den Feldern. Auf gut einem Hektar Fläche säen wir, und das möglichst ganzjährig, unsere Radieschen. Beim Kohlrabi reicht uns ein halber Hektar, um unsere Kunden nahezu durchgehend mit den leckeren Knollen zu versorgen. Im Moment ist wieder Erntezeit, gleichzeitig wird auf einem unserer anderen Äcker schon wieder gesät und gepflanzt. Denn, so erklärt unser Betriebsleiter Christoph Decker, im Gegensatz zu den Radieschen wird der Kohlrabi als kleines und zartes Pflänzchen in den Boden gesetzt. „Nach etwa zehn bis 14 Wochen haben wir dann eine schöne und vor allem sehr schmackhafte Knolle, die wir frisch ernten und sofort in den Verkauf bringen“, erklärt Christoph Decker. „Gepflanzt wird der Kohlrabi bei uns etwa alle 14 Tage. Er mag gemäßigtes Klima, heiße Sommertage sind nicht so sein Ding.“

Im 14-Tage-Rhythmus wird auch bei den Radieschen gesät. „Wichtig ist aber, dass wir nicht auf einem Feld ernten und danach dort gleich wieder säen“, erklärt der Gartenbau-Meister. Man müsse genau auf die Fruchtfolge achten, damit die Böden nicht durch stark zehrende Gemüse wie Kohlrabi zu sehr ausgelaugt werden. Die kleinen Radieschen gehören übrigens zu den so genannten Schwachzehrern, die man gut ans Ende einer Fruchtfolge setzen kann. Radieschen sind also eher anspruchslos. Im Frühjahr brauchen sie gut acht Wochen bis zur Ernte, im Sommer sind es etwa vier bis fünf Wochen. Äußerst lecker sind beide Knollen.

 


Für Umwelt-Einsatz ausgezeichnet

Das Team von Deckers Biohof freut sich über die Kompensations-Urkunde der Greensurance Stiftung für Mensch und Umwelt. Ausgezeichnet hat uns die Stiftung für die Kompensation von ganzen  62,5 Tonnen CO2 im Jahr 2020.

Wir wir das geschafft haben? Unter anderem durch die Mitwirkung am Projekt "Guacamaya", das in den wenig entwickelten Regionen von Costa Rica, Honduras und Nicaragua die Entwicklung so genannter Laufwasserwerke unterstützt. Dabei geht es um die kohlenstoffarme und umweltfreundliche Energieproduktion.

Das ist echter Klimaschutz zum Anfassen. Und dafür engagieren wir uns gerne.

 


Wurstgenuss ohne Reue!

Für hochwertiges Fleisch braucht es vor allem eines: gesunde und glückliche Tiere, die bis zum Tag ihrer Schlachtung ökologisch aufgezogen werden und deutlich länger ihr Leben genießen dürfen als ihre Artgenossen aus konventioneller Haltung. Eine artgerechte und verantwortungsvolle Behandlung im Erzeugerbetrieb ist in der Bio-Aufzucht selbstverständlich. Und auch kurze Wege zum Schlachtbetrieb sind ein Muss im fairen Umgang mit dem Tier.

Bei Deckers Biohof dürfen sich die Freunde fleischlicher Genüsse sicher sein, dass es unseren Schweinen während ihrer Aufzucht an nichts gefehlt hat. Und auch die Bio-Metzgerei Speck aus Grünwettersbach hat alles dafür getan, um bei der Schlachtung jeglichen Stress bei den Tieren zu vermeiden.

In diesem Sinne dürfen wir Ihnen guten Gewissens unsere Dosenwurst-Spezialitäten von Bio-Metzgermeister Michael Speck empfehlen, solange der Vorrat reicht:

 


Aktueller Ablauf unserer Lieferungen!

Liebe Ökokisten-Kundinnen und -Kunden,

aufgrund der aktuellen Situation möchten wir Sie gerne kurz über den weiteren Ablauf unserer Lieferungen informieren:

 

  • Der persönliche Kundenkontakt wird von den Fahrern vermieden.
  • Kisten werden bei Lieferung immer entsprechend der Abstellhinweise abgestellt.
  • Sind keine Abstellhinweise vorhanden, wird die Ware vor der Eingangstür abgestellt und die Türklingel betätigt, danach wird das Grundstück verlassen, bzw. ein Abstand von mindestens 3m zur Eingangstür eingehalten.
  • Zuvor bereitgestelltes Leergut wird mitgenommen. Die persönliche Übergabe von Leergut findet nicht statt.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Das Team von Deckers Biohof

 

Tipps vom Biohof


Girasol liefert unsere Mangos und Bananen in Demeter-Qualität

Doch wer oder was ist Girasol?

Girasol – so heißt die Demeter-Finca von Christoph Meier in der Dominikanischen Republik.

Zur Geschichte des Anbaus

Christoph Meier und seine Frau Annelien führten 1965 verschiedene Biohöfe mit Heilpädagogischen Gemeinschaften in der Schweiz. 1975 wanderten die beiden mit ihren 4 Kindern in die USA aus.

1989 wurde Christoph gebeten, Landwirte in Mexico und der Dominikanischen Republik auf biologisch-dynamische und biologische Zertifizierung zu beraten und zu inspizieren.

So begann sein Engagement in der tropischen Landwirtschaft. 1994 gründete er in der Dominikanischen Republik die Exportgesellschaft Horizontes Organicos und die Finca Girasol.

Die Farm liegt an einem sanften Südhang zwischen dem Cordillera Central-Gebirge und der Karibikküste. 30 Hektar wurden mit Bananen bepflanzt, mit Mangos durchsetzt und mit verschiedenen anderen Obst- und Kokospalmen eingefasst. Inzwischen beschäftigt die Finca etwa 40 Mitarbeiter, die in benachbarten Dörfern und auf der Farm leben.

     

Von Beginn an wurde die Farm nach biologisch-dynamischen Richtlinien bewirtschaftet und erhielt schließlich die Demeter-Zertifizierung.

Familie Meier engagiert sich auch sozial, sie gründeten eine Schulinitiative. Auf der Farm entstanden eine Schule und ein Kindergarten, in denen nicht nur die Kinder der Mitarbeiter, sondern auch aus den umliegenden Dörfern betreut werden.

Vor einigen Jahren konnten wir Familie Meier persönlich besuchen und uns tolle Eindrücke der vielfältigen Farm mit nach Hause nehmen.

Gerne unterstützen wir diese Organisation und freuen uns Euch die Köstlichkeiten der Karibik anbieten zu können.

 


Ihre Killerzellen brauchen Unterstützung!

Besonders jetzt in einer Virusinduzierten Zeit!

Natürliche Killerzellen sind für das Immunsystem unverzichtbar. NK-Zellen (Natürliche Killerzellen) besitzen im Gegensatz zu den Lymphozyten keine Antigen-Spezifität und sind insbesondere für die Abwehr intrazelluärer Erreger (=Viren) wichtig.

Natürliche Killerzellen entwickeln sich aus der lymphatischen Vorläuferzelllinie im Knochenmark und zirkulieren im Blut. Sie stellen ungefähr 10% der Lymphozyten im Blut und den periphären lymphatischen Organen dar. NK-Zellen können Virus infizierte Zellen von nicht Virus infizierten Zellen unterscheiden.

Das Töten der Viren und entarteten Zellen geschieht über die Freisetzung zytotoxischer Granula, welche Proteine (z.B. Perforin) enthalten, die die Apoptose induzieren.

In 5 Studien konnte bewiesen werden, dass Rechtsregulat® Bio die Lyse-Funktion der natürlichen Killerzellen signifikant verbessert.

Dies ist in unserer Influenza- und Virenzeit von besonderer Bedeutung. Generell stellen Erkältungserreger für unser Immunsystem eine große Herausforderung dar, da sich diese stetig verändern. So wird das Immunsystem ununterbrochen von neuen, unbekannten Erregern herausgefordert.

Natürliche Killerzellen sind die einzigen Abwehrzellen gegen Viren!

 

 


Naturkosmetik


Endlich ein Shampoo von Dr. Hauschka!

100% Natur für schönes Haar: Die neuen Dr. Hauschka Produkte ergänzen unsere Haarpflege-Serie. Das Shampoo reinigt sanft, die Spülung pflegt bis in die Spitzen.
Probiert das Haarpflegesortiment von Dr. Hauschka aus.
 

Absofort im Online Shop erhältlich!

Weleda's neue Entdeckung aus der Natur - Der Feigenkaktus

Für intensive Feuchtigkeit aus der Natur




Presse


Ackergifte sind überall!

Natürlich versucht die Bayer AG, den Ferntransport von Pestiziden als harmlos abzutun. Dabei ist bisher gar nicht erforscht, welche Wirkung ein Cocktail aus Pestiziden in der Luft auf Gesundheit und Artenvielfalt hat.“ Die Stellungnahme vom Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und dem Umweltinstitut München finden Sie hier:

www.ackergifte-nein-danke.de/studie


Gemeinsam auf dem Weg zur Nummer zehn

Badisches Tagblatt


Bio Landwirtschaftsinitiative ins Leben gerufen

Mehr als 60 Mitstreiter stehen in den Startlöchern!


Auch die Badischen Neuesten Nachrichten berichten über unser Projekt


Mehr Bio in Baden: Unser erstes Kennenlern-Treffen fand in der Region großen Anklang

Badisches Tagblatt

Bio-Musterregion mit dem Elsass als Fernziel

 

Bühl (cn) – Es war ein ungewöhnlicher Dialog in der Gärtnerei Decker: Bio-Bauern und konventionelle Landwirte näherten sich aneinander an. Sie wollen mit dem Elsass eine Bio-Musterregion bilden.


Wir wollen eine Bio-Musterregion schaffen!

 


Deckers Biohof in den Badischen Neuesten Nachrichten Baden Baden!

 

 


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